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Kurier lud selbsternannte Sicherheitsexperten zur Diskussion



17.08.2017
Peter Pilz diffamiert wieder einmal die Polizei


Mit dem Versuch sich vor der Nationalratswahl zu profilieren, stellt Österreichs selbsernannter oberster "Sicherheitsexperte" die gute Arbeit der Polizei der letzten 15 Jahre wieder einmal in Frage.

z.B.: Pilz zum Kurier:"Wir haben ein Problem durch die völlig missglückte Polizeireform unter Ernst Strasser.
Anfang der 2000er-Jahre. Da ist ein ganzer Apparat parteipolitisch gesäubert worden. Wenn man hoch qualifizierte rote Kriminalpolizisten durch nicht ganz so qualifizierte schwarze Zollbeamte ersetzt, dann kann man sich vorstellen, wie nachher die Kriminalpolizei ausschaut."


Diese unqualifizierte Aussage kommt einer Verhöhnung der PolizistenInnen und deren Arbeit in den vergangenen 15 Jahren gleich. Wir Polizistinnen und Polizisten haben es nicht notwendig uns von selbsternannten Sicherheitsaposteln, welche keine Ahnung von operativen Polizeidienst in der Praxis haben diffamieren zu lassen.

Oder: Doch Pilz will es besser wissen, weil "den
Verfassungsschutz (BVD) kennt niemand so gut wie ich.
Mich wundert oft,
wie wenig über extrem gefährliche Gruppen bekannt ist", so Pilz.

An Herrn Peter Pilz:
Wir (Polizei) sehen uns für die Sicherheit des Landes verantwortlich und unsere PolizistenInnen werden auch in Zukunft für die Sicherheit in unserem schönen Land sorgen. Nicht umsonst gehören wir zu den sichersten Ländern der Erde.
Darauf sind wir STOLZ.



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