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Verbesserung der E2b Zulage



14.12.2017
Erhöhung um 23% und Senkung der Zugangsbedingungen


Verbesserung der E2b-Zulage mit 1.1.2018 fix!
Im Rahmen der Verhandlungen zum Projekt GEMEINSAM.SICHER wurde u.a. die Schaffung der Arbeitsgruppe E2b—Zulage mit dem Ziel einer Verbesserung geschaffen. Nach konstruktiven Verhandlungen zwischen Dienstgeber- und Dienstnehmervertretern über mehrere Monate kam es nunmehr zu einem Konsens.

Die E2b-Zulage wurde im Jahre 2006 eingeführt und ab der Gehaltsstufe 12 (mittlerweile Gehaltsstufe 11 und 1 Verweiljahr) in der Höhe von 35,-- Euro gewährt.
Künftig wird jedem E2b-Beamten die E2b-Zulage ab der Gehaltsstufe 11 und einem Verweiljahr in der Höhe von 43,-- Euro zustehen (unabhängig jeglicher Ausbildungsmaßnahmen), ergibt eine Erhöhung von etwa 23 %.

Insbesondere neu ist aber der Zugang zur E2b-Zulage ab der Gehaltsstufe 8 in der Höhe von 35,-- Euro – jedoch unter der Bedingung genau definierter Ausbildungsanforderungen.

Wer jetzt bereits in der GehSt. 8 ist, wird mit Inkrafttreten in den Genuss der neuen Zulagenregelung (35,-- Euro) kommen, da der Dienstgeber von der bestehenden Qualifikation und Ausbildungsniveau der MitarbeiterInnen ausgeht.

Künftig ist das aber nur mittels 160 Stunden Unterrichtseinheiten, die im Bildungspass eingetragen sind, zu erreichen. Damit wird das verstärkte Engagement der Polizistinnen und Polizisten honoriert.

Sogenannte Warenkörbe definieren die Art und den zeitlichen Wert der Ausbildungen (Seminare und E-learning). Diese sind jedoch erst noch ab-schließend zu definieren und werden mit dem Einführungserlass verlautbart.

Ein Dank gilt dem Vorsitzenden des Zentralausschusses
Reinhard Zimmermann
für seine Hartnäckigkeit in dieser Causa.
Eine langjährige Forderung der FCG/KdEÖ wurde damit erfüllt.





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