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Besoldungsreform - Ständige Verunsicherung durch Pseudogewerkschafter



10.09.2015
GÖD ist einziger Garant für Rechtssicherheit


Durch die Beharrlichkeit einer starken GÖD in den Verhandlungen mit dem Dienstgeber treten in der Überleitung bzw. in der Lebensverdienstsumme für die Kolleginnen und Kollegen keine Einkommensverluste ein.
Auch wenn manche "Möchtegern"gewerkschafter ständig durch Unwahrheiten versuchen Unruhe zu schüren

Zu den kolportierten Unsinnigkeiten und die tatsächlichen Fakten dazu:
1. Gehaltserhöhungen umfassen grundsätzlich alle Bezugsbestandteile, das betrifft natürlich auch die Wahrungszulagen (wie z.B. die Erhöhung um 1,77%).
2. Grundsätzlich kann der Termin der Ruhestandsversetzung selbst gewählt werden (Schwerarbeitspensionsregelung, sog. Hacklerregelung, Korridorpensionsregelung, Regelpensionsantrittsalter). Bei Ruhestandsversetzungen wegen dauernder Dienstunfähigkeit kann der Pensionsantritt nicht frei gewählt werden, wodurch es, so wie bisher, zu Zufälligkeiten kommen kann. Daran hat sich nichts geändert.

Dr. Norbert Schnedl




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