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Keine Waffen für Polizei in Freizeit



27.11.2015
UNVERSTÄNDLICH - FRAGWÜRDIG


Es hat sich mittlerweile in ganz Europa herumgesprochen, dass die Gefährdungslage für die Bevölkerung steigt. Aber!!
PolizistenInnen sollen lt. Erkenntnis des Verwaltungsgerichtshofs Erkenntnis (VwGH 21. Oktober 2011, 2010/03/0058)  in der Freizeit keine Waffen mehr tragen dürfen. Keine Ausstellung von Waffenpässen für Polizei.
Nachzulesen und Quelle auch in "DiePresse"

Die Argumentation, dass ein Polizist in seiner Freizeit nur dann einzuschreiten hat, wenn ihm dies zuzumuten ist, ist für die österreichischen Bevölkerung ein Tiefschlag. Ein unbewaffneter Polizist könne im Bedarfsfall ja auch die Polizei rufen, so die Begründung???

Es gibt weder eine Polizistin, noch einen Polizisten, die/der wegsehen kann, wenn es um den Schutz unserer Bevölkerung geht. Ob Tag oder Nacht, ob Dienst oder Freizeit. Einmal Polizist immer Polizist.

Man stelle sich vor: Egal ob Mord, Raub, Vergewaltigung, oder ein anderes Gewaltverbrechen, ein Polizist in der Freizeit setzt sich auf eine nahe gelegene Bank, ruft die Polizei (133) und wartet geduldig auf ihr Eintreffen und sieht sich die Sache von der Ferne an.

In welchem Interesse liegt eine derartige Entscheidung?

Österreichische PolizistenInnen müssen auch außerhalb ihrer Dienstzeit sich und andere wirksam schützen dürfen.

Wir sind uns unserer Pflicht bewusst, welche wir mit unserem Eid für unser Österreich und deren Bevölkerung geleistet haben. Sind es auch die Verantwortlichen einer derartigen Entscheidung?



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